... und wieder ist ein Jahr rum
Nachdem mir mein geschriebener Text nun schon 3x abhanden gekommen ist (ich weiß, man kanns auch abspeichern) auf ein Neues:

Soo... und wieder ist ein Jahr rum und ich bin kaum erwachsener geworden ;) Wie dem auch sei; das beste Geschenk, welches ich je bekommen hab war das von meiner Mudder, bzw. auch von meinem Vadder. Ich hab mir, sogar noch am Dienstag, mit meiner Mutter "Die Rückkehr der Shaolin" im Deutschen Haus in Flesburg angeschaut. Die Vorstellung war super interessant, wunderschön und hochspannend!

Menschen, die Höchstleistungen bringen. Taten vollbringen, bei dem sich unsereiner längst den Rücken aufgeschlitzt hätte oder durchlöchert wie ein Schweizerrkäse wäre.
Z.B. auch ein kleiner Junge (7-8 Jahre alt), der mehr Körperbeherrschung als ich, oder sonstwer denn ich kenne, hat.

Die Rückkehr der Shaolin
Mystische Welten
Als Feuer und Schwert das Reich der Mitte regierten, blieben selbst die Mönche nicht verschont. Doch Sie setzten sich zur Wehr. Sie lernten, ihre Körper auf faszinierende Weise zu beherrschen, den Schmerz zu besiegen und den härtesten Kampf zur höchsten Kunstform zu entwickeln – Kung Fu!
Vor mehr als 1.500 Jahren kam der indische Mönch Bodhi Dharma in die chinesische Provinz Henan. Er lehrte die hohe Kunst der Meditation im Shaolin Kloster. Von diesem buddhistischen Kloster aus trat das Shaolin Kung Fu seinen Siegeszug um die Welt an.
Aus der Geschichte wurde Legende, aus der Legende entstand der Mythos. Großmeister Bi Quangui aus dem Shaolin Kloster in Henan und seine Kampfmönche zeigen in einer faszinierenden Show die jahrhundertealten Kung Fu Übungen und die mystischen Geheimnisse des Qi Gong. Das Geheimnis der Leidensfähigkeit der buddhistischen Kämpfer heißt “Qi“. Das “Qi“, die Lebensenergie, wird durch jahrelange Übungen so trainiert, dass keine Schmerzen empfunden werden.
Durch Meditation erkennt der Geist die eigene vollkommene Natur und lernt das “Qi“ zu kontrollieren. Das Ziel ist es, Geist, Körper und Seele zu vereinen. Wenn Kraft und Energie im Körper miteinander verschmolzen sind, vermag selbst Eisen nicht Stand zu halten.
Obwohl die kriegerische Selbstverteidigung ein Teil der Geschichte der Shaolin darstellt, ist die Ideologie der Mönche friedlich.
Wenn Körper und Geist in Harmonie sind, entsteht höchste Kraft
So gelingt es, den buddhistischen Mönchen Steine mit bloßen Händen zum Bersten zu bringen, Glasplatten mit Nadeln zu durchbohren, akrobatische Höchstleistungen zu vollbringen und alles Schmerzempfinden zu besiegen. Doch trotz dieser hochentwickelten Kampfkünste ist das höchste Ziel der friedliebende Mönche, den Kampf zu vermeiden: “Die höchste Ebene des Kampfes ist es, nicht zu kämpfen”.

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